Münster (AFP) Im Fall des Amokfahrers von Münster hat eine Ende März verschickte E-Mail des 48-Jährigen an Bekannte bereits seit Ende März die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Sachsen beschäftigt. Wie die Beamten in Münster am Sonntag mitteilten, ergaben sich aus der Nachricht "vage Hinweise auf suizidale Gedanken, aber keinerlei Anhaltspunkte für die Gefährdung anderer Personen". Beamte suchten demnach die Wohnungen des Manns in Münster und Sachsen auf.