Bagdad (AFP) Amnesty International hat die Behandlung von Frauen und Kindern im Irak kritisiert, denen Verbindungen zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) vorgeworfen werden. Die Menschenrechtsorganisation kritisierte in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht, tausende Frauen und Kinder würden für ein Verbrechen bestraft, das sie nicht begangen hätten. Viele Frauen würden ausgebeutet, sexuell bedrängt oder vergewaltigt.