Rangun (AFP) In Myanmar hat Präsident Win Myint die Begnadigung von mehr als 8500 Gefangenen bekannt gegeben. 36 politische Gefangene und über 50 Ausländer seien unter den Begnadigten, teilte Regierungssprecher Zaw Htay am Dienstag im Online-Dienst Facebook mit. Die größte Gruppe der Begnadigten seien jedoch Gefangene, die aufgrund von Drogendelikten inhaftiert seien. Anlass für die Begnadigungen war das buddhistische Neujahrsfest.