Luxemburg (AFP) Der Anstieg der Verbraucherpreise in der Eurozone ist im März etwas geringer ausgefallen als erwartet. Das EU-Statistikamt Eurostat korrigierte am Mittwoch eine erste Schätzung der Inflationsrate auf 1,3 Prozent nach unten. Zunächst waren die Statistiker für die 19 Staaten der Währungsunion von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausgegangen. Für die gesamte EU aus 28 Staaten betrug die Inflation im März demnach 1,5 Prozent.