Augsburg (AFP) Der Finanzskandal im Bistum Eichstätt könnte einem Medienbericht zufolge nur den Bruchteil des ursprünglich befürchteten Schadens für die Diözese verursachen. "Wir gehen derzeit nur noch von einem gesicherten Vermögensschaden von mindestens rund einer Million Dollar aus", sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München II der "Augsburger Allgemeinen" vom Mittwoch. Bei Bekanntwerden des Skandals Anfang Februar war der Schaden noch mit rund 60 Millionen Dollar (50,5 Millionen Euro) beziffert worden.