Berlin (AFP) Drei Monate vor der Wiederaufnahme des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit eingeschränkter Bleibeperspektive haben bereits 26.000 Angehörige Terminanfragen an Deutschlands Auslandsvertretungen gerichtet, um ihre entsprechenden Visaanträge einzureichen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine FDP-Anfrage hervor, über die zuerst die "Rheinische Post" berichtete. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Neuregelung des Familiennachzugs.