Dortmund (AFP) Fußball-Bundestrainer Joachim Löw hat das Treffen der Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kritisiert, zugleich aber auch Verständnis für Spieler mit Migrationshintergrund gezeigt. Den beiden sei mitgeteilt worden, "dass das jetzt keine glückliche Aktion war", sagte Löw am Dienstag bei der Vorstellung des WM-Kaders in Dortmund. "Wenn man für Deutschland spielt, dann vertritt man das Land und die deutschen Werte."