London (AFP) Seit der russischen Intervention im Syrien-Krieg im September 2015 ist die Zahl der Luftangriffe auf die Regierungsgegner einer Studie zufolge um 150 Prozent gestiegen. Nur rund 14 Prozent der Luftangriffe hatten die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) zum Ziel, wie das in London ansässige Institut Jane's IHS am Dienstag berichtete. Russland rechtfertigt seine Intervention vor allem mit dem Anti-IS-Einsatz.