Sotschi (AFP) Trotz des Baus der Gaspipeline Nord Stream 2 unter der Ostsee will Russlands Staatschef Wladimir Putin auch in Zukunft Gaslieferungen über die Ukraine als Transitland abwickeln - unter der Bedingung, dass diese wirtschaftlich sind. "Nach dem Start für Nord Stream 2 ist nicht geplant, den Transit von Gas über die Ukraine einzustellen", sagte der russische Staatschef bei einer Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Freitag in Sotschi.