Rom (AFP) Die Bildung einer Übergangsregierung in Italien zieht sich weiter hin. Finanzfachmann Carlo Cottarelli, am Montag mit der Regierungsbildung beauftragt, konsultierte am frühen Mittwochmorgen abermals Staatspräsident Sergio Mattarella, bevor er zu Beratungen ins Parlament zurückkehrte. Die Bekanntgabe seines Kabinetts war eigentlich für Dienstagnachmittag erwartet, dann jedoch ohne Begründung verschoben worden. So herrschten in Rom zunächst weiter Verwirrung und Spekulation.