Athen (AFP) Der Kompromiss zur Beilegung des Namensstreits zwischen Mazedonien und Griechenland hat in beiden Ländern Kritik hervorgerufen. Mazedoniens nationalistischer Präsident Gjorge Ivanov brach aus Protest ein Treffen mit dem Ministerpräsidenten und dem Außenminister seines Landes nach drei Minuten ab und stürmte aus dem Raum, wie die Regierung am Mittwoch in Skopje erklärte. Ivanov habe nicht über den künftigen Staatsnamen Nord-Mazedonien sprechen wollen.