Potsdam (AFP) Der ARD-Dopingexperte Hajo Seppelt hat den mit Sicherheitsbedenken begründeten Verzicht auf seine Reise zur Fußballweltmeisterschaft als "schlechte Nachricht für den gesamten Berufsstand" bezeichnet. "Was bedeutet das für Journalisten in Russland, die während der WM über kritische Missstände berichten wollen - was bedeutet das vor allem für Journalisten, die in Russland selbst leben?", sagte Seppelt am Donnerstag im Gespräch mit dem Sport-Informations-Dienst SID in Potsdam.