Berlin (AFP) Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki hat angesichts der unionsinternen Turbulenzen Neuwahlen ins Spiel gebracht. Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Unterstützung ihrer Partei für ihre Haltung im Asylstreit verliere, "gibt es keinen anderen Weg als Neuwahlen", sagte Kubicki am Donnerstag zu "Focus Online".