Hannover (AFP) Der AfD-Bundesvorstand sorgt sich einem Medienbericht zufolge um mögliche Folgen der Radikalisierung seiner Nachwuchsorganisation Junge Alternative (JA). "Wir dürfen nicht riskieren, dass die JA ein Fall für den Verfassungsschutz wird", zitierte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) in einer Vorabmeldung vom Donnerstag AfD-Vorstandskreise. Der Parteivorstand habe zwei Mitglieder beauftragt, bis Freitag kommender Woche über die Lage in der JA Bericht zu erstatten, hieß es weiter.