Athen (AFP) Nach der Einigung im Namensstreit mit Mazedonien will die Opposition in Griechenland einen Misstrauensantrag gegen Ministerpräsident Alexis Tsipras ins Parlament einbringen. Der Antrag werde am Nachmittag gestellt, sagte am Donnerstag der Chef der konservativen Nea Dimokratia (ND), Kyriakos Mitsotakis. Das Votum sei der "letzte Strohhalm", um die Übereinkunft mit Mazedonien noch zu stoppen, sagte er vor den Abgeordneten. "Wir werden die Griechen nicht spalten, um die Mazedonier zu einigen."