Freiburg (AFP) Nach einem Zwischenfall am Aschermittwoch dieses Jahres ist im Erzbistum Freiburg ab sofort das Vermischen von Asche und Wasser bei der Austeilung des Aschekreuzes verboten. Durch die Neuregelung will die Bistumsleitung "den Schutz der Gläubigen bei ihrer Teilnahme an liturgischen Riten der Kirche" gewährleisten, wie das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg am Mittwoch mitteilte.