Bielefeld (AFP) Im Fall des 56-jährigen Mitarbeiters einer Firma im nordrhein-westfälischen Schloß Holte-Stukenbrock, der Pausenbrote mit giftigem Bleiacetat versetzt haben soll, überprüfen Ermittler einer Mordkommission nun 21 Todesfälle in dem Unternehmen. Es handle sich um Fälle seit dem Jahr 2000, in denen Mitarbeiter vor Eintritt in den Ruhestand verstorben seien, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch in Bielefeld mit.