Berlin (dpa) - Auf die Umweltschutzorganisation Greenpeace kommt nach dem gelben Einfärben des Kreisverkehrs um die Berliner Siegessäule eine dicke Rechnung zu. Das ergibt sich aus dem Aufwand, den die Berliner Stadtreinigung BSR gestern zur Beseitigung der Farbe hatte. Die genaue Höhe der Reinigungskosten stehe aber noch nicht fest, sagte ein BSR-Sprecher. Die Greenpeace-Aktivisten hatten auf dem mehrspurigen Kreisverkehr 3500 Liter gelbe Farbe verteilt. Grund für die Protestaktion war das erste Treffen der Kohlekommission der Bundesregierung.