Hannover (dpa) - Um im Krisenfall schneller reagieren zu können, hat die Bundespolizei am Hauptbahnhof Hannover mit einem Großaufgebot verschiedene Anti-Terror-Einsätze trainiert. Die mehr als 700 beteiligten Einsatzkräfte sollten üben, wie sie sich in Bedrohungslagen verhalten, Menschen retten und Verletzte versorgen sollen. Die Bundespolizeiakademie hat bundesweit Übungen dieser Art vorbereitet. Vergleichbare Trainingsmanöver gab es bereits an Bahnhöfen in Berlin, Leipzig, Frankfurt am Main, Lübeck und München.