Genf (AFP) Das UN-Kinderhilfswerk Unicef hat die grausamen Folgen des "Blutbades" im Jemen für Kinder angeprangert. Unicef-Chefin Henrietta Fore erklärte am Dienstag nach einem Jemen-Besuch, mindestens 2200 Kinder seien in dem Konflikt bereits getötet worden. 3400 Kinder seien zudem verletzt worden und Millionen könnten keine Schule besuchen - rund 1500 Schulen wurden laut Unicef bei Angriffen beschädigt. Fore hob hervor: "Es gibt keine Rechtfertigung für dieses Blutbad."