Salisbury (dpa) - Die lebensbedrohliche Vergiftung eines Paares in Südengland löst neue Ängste bei den Menschen in der Region aus. Vor vier Monaten war in Salisbury ein Nowitschok-Anschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter verübt worden. Für Verunsicherung sorgt jetzt vor allem die ungeklärte Frage, wie und wo das Paar mit Nowitschok in Berührung kam. Die Ermittler prüfen einem Bericht zufolge, ob das im Fall Skripal verwendete Behältnis für das Gift eine Rolle spielen könnte.