Beirut (AFP) Nach dem Scheitern der Gespräche mit Rebellen im Süden Syriens haben die syrischen Regierungstruppen und ihr Verbündeter Russland nach Angaben von Aktivisten die Region erneut aus der Luft bombardiert. Mehrere Gebiete seien bombardiert worden, teilte die in Großbritannien ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Mittwoch mit, die sich auf ein Netzwerk von Aktivisten vor Ort stützt. Es waren demnach die ersten Angriffe seit vier Tagen.