Köln (AFP) Deutsche Medienunternehmen und Organisationen im Bereich der Chemiewaffenforschung sind Ziel eines professionellen Cyberangriffs geworden. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sprach am Donnerstag von einer "besonders hochwertigen Spear-Phishing Angriffswelle" mit mutmaßlich "nachrichtendienstlichem Hintergrund". Die Angriffe fanden demnach "vermutlich zwischen August 2017 und Juni 2018 statt und dauern vermutlich noch an". Die Spur führe zur russischen Hackergruppierung Sandworm.