Hamburg (AFP) Der abgelehnte afghanische Asylbewerber, der sich nach seiner Abschiebung aus Deutschland das Leben nahm, litt einem Medienbericht zufolge seit Monaten unter psychischen Problemen. Ehemalige Mitbewohner des Afghanen sagten dem "Spiegel" laut einem Vorabbericht vom Freitag, der junge Mann habe depressiv und verwirrt gewirkt. Im Frühjahr 2018 befand er sich demnach wegen psychischer Probleme in Behandlung.