Salzburg (AFP) Die Beratungen des EU-Gipfels in Salzburg haben beim umstrittenen Thema der Flüchtlingsverteilung unter den Mitgliedstaaten keine Annäherung gebracht. In diesem Bereich habe die Diskussion am Mittwochabend "bestätigt, dass Unterschiede fortbestehen", hieß es in der Nacht zum Donnerstag aus EU-Kreisen. Einig seien sich die Staats- und Regierungschefs aber darin gewesen, "die Zusammenarbeit mit Drittstaaten zu stärken". Dazu gehöre auch Ägypten.