Teheran (dpa) – Der Iran hat Bedrohungen von US-Einrichtungen im Irak, unter anderem das US-Konsulat in Basra, kategorisch dementiert. «Die amerikanischen Vorwürfe diesbezüglich sind grundlos und Teil ihrer Abenteuerpolitik in Irak», sagte Außenamtssprecher Bahram Ghassemi. Das US-Außenministerium hat das US-Konsulat in der südirakischen Stadt Basra an der Grenze zum Iran aus Sicherheitsgründen vorübergehend geschlossen. Außenminister Mike Pompeo begründete die Entscheidung mit zunehmenden Bedrohungen von US-Einrichtungen im Irak, die er den iranischen Revolutionsgarden zuschreibt.