Berlin (AFP) Der Chef des Energiekonzerns RWE, Rolf Martin Schmitz, sieht keine Spielräume für Zugeständnisse im Kampf um den Hambacher Forst. "Es gibt keine Chance, den Wald stehen zu lassen", sagte Schmitz dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag). Ein Kompromiss, bei dem ein Teil des Gebiets stehen bleibe, sei "technisch unmöglich". "Wir brauchen die Erdmassen unter dem Restwald, um die Böschungen stabil zu halten", begründete Schmitz die Kompromisslosigkeit des Konzerns.