Hamburg (AFP) Fast 15 Monate nach ihrer Gründung kurz nach den G20-Krawallen hat die Sonderkommission "Schwarzer Block" der Hamburger Polizei ihre Arbeit beendet. Die Suche nach Verdächtigen werde ab sofort in einer an die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamts (LKA) angegliederten Ermittlungsgruppe mit weniger Beamten innerhalb der normalen Arbeitsstrukturen fortgeführt, erklärte die Polizei am Montag. Es werde weiter daran gearbeitet, Täter zu identifizieren.