Brüssel (AFP) Nach dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal in Großbritannien hat die EU Sanktionen wegen der Entwicklung und des Einsatzes von Chemiewaffen erleichtert. Die EU-Mitgliedstaaten billigten am Montag eine Regelung, um künftig einfacher und schneller Strafmaßnahmen zu verhängen. Die Vermögen von Personen und Organisationen können damit eingefroren und Betroffenen die Einreise in die EU verweigert werden. Dies gilt auch für Finanziers oder Lieferanten von Materialien für die Entwicklung von Chemiewaffen.