Berlin (AFP) Die Zahl der Angehörigen von Islamisten, die sich an die Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wenden, ist einem Medienbericht zufolge zuletzt deutlich zurückgegangen. Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) am Mittwoch unter Berufung auf eine Bamf-Sprecherin. Demnach gingen seit Beginn der Tätigkeit der Beratungsstelle vor sechs Jahren insgesamt knapp 4300 Anrufe ein, 2018 sei die Zahl dann merklich gesunken.