Mainz (dpa) - Am Verwaltungsgericht in Mainz wird am Vormittag über ein mögliches Diesel-Fahrverbot in der Stadt verhandelt. Das Verfahren geht auf eine Klage der Deutschen Umwelthilfe gegen die Stadt zurück. Die DUH hält den Luftreinhalteplan der Kommune für unzureichend, prangert überschrittene Grenzwerte für Stickstoffdioxid an und fordert ein Verbot in einer Innenstadt-Zone. Die Stadt verweist auf die zuletzt gesunkenen NO2-Messwerte und bereits ergriffene Maßnahmen für sauberere Luft. Dazu zählen die Umrüstung der Busflotte und der Ausbau des Straßenbahnnetzes.