Paris (AFP) Die Zahl der weltweit lebenden Wildtiere ist laut einem Bericht der Umweltschutzorganisation WWF in den vergangenen Jahrzehnten drastisch geschrumpft. Zwischen 1970 und 2014 sei die Zahl der in Wildnis lebenden Wirbeltiere durch menschliche Aktivitäten um 60 Prozent zurückgegangen, heißt es im am Dienstag veröffentlichten WWF-Weltzustandsbericht 2018. Hauptgrund sei der Verlust von Lebensraum für Tiere etwa durch Landwirtschaft, Bergbau und das Wachsen der Städte.