Berlin (dpa) - Der für den Parteivorsitz kandidierende Gesundheitsminister Jens Spahn hat für die CDU ein Wahlziel von 40 Prozent ausgegeben und eine offenere Debatte gefordert. Derzeit liege die Union nur bei 24 Prozent. Er sagte der «Welt am Sonntag», seine Kandidatur sei ein «Angebot für einen Generations- und Stilwechsel». Sie müssten wieder lernen, Debatten in der Partei breit und offen zu führen. Daraus müssten dann klare Entscheidungen erwachsen. Wer zur Wahl gehe, wolle eine echte Auswahl haben.