Beirut (AFP) Bei Gefechten zwischen protürkischen syrischen Rebellengruppen in der Stadt Afrin sind nach Angaben von Aktivisten mindestens 25 Kämpfer getötet worden. Dutzende Menschen seien verletzt worden, erklärte die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Sonntag. Demnach bekämpft die Mehrheit der Rebellengruppen eine rund 200 Kämpfer starke Gruppierung. Dieser wird vorgeworfen, die "Entscheidungen" der türkischen Armee nicht zu respektieren und Übergriffe zu begehen.