Stockholm (dpa) - Menschenrechts- und Umweltaktivisten sind in Stockholm mit dem Alternativen Nobelpreis ausgezeichnet worden. Sie teilen sich ein Preisgeld von umgerechnet 290 000 Euro. Von den sieben Preisträgern konnten allerdings nur vier den Right Livelihood Award auch persönlich entgegennehmen. Die drei Menschenrechtler Abdullah al-Hamid, Mohammed Fahad al-Kahtani und Walid Abu al-Chair, die in Saudi-Arabien das autoritäre System ihres Landes friedlich herausfordern, sitzen derzeit allesamt im Gefängnis.