Nürnberg (dpa) - Der Nürnberger Marktforscher GfK veröffentlicht heute seine neuen Daten zur Verbraucherstimmung in Deutschland. Bislang hatten weltweite Risiken wie der Handelskonflikt der USA mit China und der EU sowie der Brexit keine messbaren Auswirkungen auf die Konsumlaune.

Dies könnte sich allmählich ändern. Auch die zuletzt hohen Preise für Benzin und Heizöl bekommen die Verbraucher im Geldbeutel zu spüren. Für das Gesamtjahr geht die Gesellschaft für Konsumforschung davon aus, dass die privaten Konsumausgaben um 1,5 Prozent steigen werden - etwas weniger als im Vorjahr. Für die monatliche Studie befragt die GfK im Auftrag der EU jeweils 2000 Bürger.