Stuttgart (dpa) - Polizei und Sicherheitsbehörden sollen künftig auch einfache Delikte islamistischer Gefährder bundesweit speichern. Darauf haben sich die Innenminister bei ihrer Herbstkonferenz in Magdeburg verständigt, wie eine Sprecherin des baden-württembergischen Innenministeriums mitteilte. Damit soll die Sicherheit vor Anschlägen erhöht werden. Der Informationsaustausch zu Gefährdern soll damit schneller und besser werden.