Paris (AFP) Die französische Justiz hat gegen einen hohen Beamten des Senats Ermittlungen wegen "Verrats" eröffnet, weil er Spionage für Nordkorea betrieben haben soll. Von einem Justizmitarbeiter hieß es am Donnerstagabend, dem Mitarbeiter des Oberhauses sei das Verlassen des französischen Staatsgebiets vorerst untersagt. Sollte es zu einem Prozess kommen, droht dem Mann eine langjährige Haftstrafe.