Nouakchott (AFP) Die Gruppierung Al-Kaida im Islamischen Maghreb (Aqmi) hat die Tötung des malischen Dschihadisten-Führers Amadou Koufa dementiert. Koufa sei nicht im November bei einem Angriff französischer und malischer Soldaten im Zentrum Malis getötet worden, hieß es in einer Erklärung von Aqmi-Chef Abdelmalek Droukdel, die von der mauretanischen Nachrichtenagentur Alakhbar am Dienstag veröffentlicht wurde. Koufa habe sich nicht am Ort des Angriffs aufgehalten und sei weder verletzt noch getötet worden.