Karlsruhe (AFP) Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein früheres Angebot des US-Fahrdienstvermittlers Uber für unzulässig erklärt. Der BGH entschied am Donnerstag in dem seit Jahren andauernden Rechtsstreit, dass die Verwendung der Smartphone-App UberBlack gegen das Personenbeförderungsgesetz verstoße. Ein Berliner Taxiunternehmer hatte gegen den Limousinenservice geklagt, über den Mietwagen mit Fahrer bestellt werden konnten. (Az. I ZR 3/16)