Kassel (AFP) Teilhaber einer Personengesellschaft können unter sich Vereinbarungen mit dem Ziel treffen, nach der Geburt eines Kinds das volle Elterngeld abzuschöpfen. Seit einer "Vereinfachung" im Jahr 2012 sehe das Gesetz die Möglichkeit einer Anrechnung fiktiver Einkünfte nicht mehr vor, erklärte das Bundessozialgericht (BSG) am Donnerstag in Kassel. (Az: B 10 EG 5/17 R)