Washington (dpa) - Nach seiner Verurteilung zu einer Haftstrafe hat der frühere Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Michael Cohen, erneut Vorwürfe gegen seinen einstigen Mandanten erhoben. Cohen sagte dem Sender ABC auf die Frage, ob Trump weiterhin lüge: "Ja." Cohen betonte, Trump habe die Schweigegeldzahlungen an zwei Frauen, die im Wahlkampf 2016 angaben, eine Affäre mit ihm zu haben, persönlich angeordnet - obwohl er gewusste habe, dass das "falsch" sei. "Er hat mich angewiesen, die Zahlungen zu tätigen."