Madrid (AFP) In der südspanischen Region Andalusien will ein Mitte-rechts-Bündnis mithilfe von rechtsextremen Abgeordneten erstmals nach 36 Jahren sozialistischer Herrschaft die Regierung bilden. Die konservative Volkspartei (PP) und die Mitte-rechts-Partei Ciudadanos einigten sich am Mittwoch darauf, den andalusischen PP-Chef Juan Manuel Moreno zum neuen Regionalpräsidenten zu wählen. "Wir haben gerade eine historische Vereinbarung in Andalusien geschlossen", schrieb der spanische Ciudadanos-Chef Albert Rivera dazu im Online-Netzwerk Facebook.