Catania (dpa) - Die Erdbeben rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien haben sich abgeschwächt. Man könne aber nicht unbesorgt sein, solange noch Beben registriert werden, heißt es bei italienischen Experten. Denn die Beben in etwa zwei Kilometer Tiefe würden darauf hindeuten, dass sich die von der Magma ausgehende Spannung im Untergrund noch nicht abgebaut hat. Am Mittwoch hatte ein Beben der Stärke 4,8 die Region um Catania am Fuß des Vulkans erschüttert. 28 Menschen wurden verletzt. Mehr als 400 Menschen sind vorübergehend obdachlos.