New York (AFP) UN-Experten beschuldigen einen Milizanführer in der Demokratischen Republik Kongo, Massenvergewaltigungen angeführt und Frauen als Sexsklavinnen in einer Höhle gefangengehalten zu haben. In einem vertraulichen Bericht an den UN-Sicherheitsrat, der am Freitag der Nachrichtenagentur AFP in New York vorlag, heißt es, Mitglieder der bewaffneten Gruppe Raia Mutomboki Kokodikoko hätten im September in der östlichen Provinz Süd-Kivu gemeinsam mindestens 17 Frauen vergewaltigt, sie vergewaltigt und sexuell versklavt.