Peking (dpa) - Nach drei Tagen haben die USA und China die Gespräche über eine Beendigung ihres Handelskonflikts beendet. Konkrete Einzelheiten über den Verlauf wurden zunächst nicht bekannt.

«Wenn es gute Ergebnisse gibt, wäre es nicht nur gut für China und die USA. Es wären auch gute Nachrichten für die Weltwirtschaft», sagte der chinesische Außenamtssprecher Lu Kang lediglich vor Journalisten.

Beide Seiten hatten eigentlich nur zwei Tage verhandeln wollen, dann aber überraschend beschlossen, die Gespräche auf einen dritten Tag auszuweiten. Am Vortag hatte bereits US-Präsident Donald Trump verkündet, die Verhandlungen liefen «sehr gut».

Die USA beklagen Markthürden, Produktpiraterie, zwangsweisen Technologietransfer und staatliche Subventionen in China. Trump und Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hatten sich am 1. Dezember nach Abschluss des Gipfels der Wirtschaftsmächte (G20) in Buenos Aires auf einen 90-tägigen «Waffenstillstand» geeinigt.

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