Hamburg (AFP) Nach der Festnahme eines Bundeswehr-Beraters unter Spionageverdacht hat die Bundesregierung sich einem Medienbericht zufolge beim Iran beschwert. Der Fall sei am Dienstag bei einem Gespräch im Auswärtigen Amt mit dem Geschäftsträger der iranischen Botschaft "unmissverständlich angesprochen" worden, berichtete der "Spiegel" am Mittwoch. Es sei "große Sorge über die mutmaßliche Agententätigkeit zum Ausdruck gebracht" worden, hieß es demnach aus dem Außenamt.