Madrid (dpa) - Spanien bangt weiter um einen zweijährigen Jungen, der beim Spielen in einen 110 Meter tiefen Brunnenschacht gestürzt sein soll. Helfer versuchen unermüdlich, den kleinen Julen in dem kleinen Schacht von nur 25 Zentimetern Durchmesser aufzuspüren. Mittlerweile seien darin «biologische Überreste» gefunden worden, schrieb die Zeitung «El País». Es handele sich dabei um Haare. Es werde angenommen, dass sie von dem verschollenen Kind stammen. Der Junge soll am Sonntag bei einem Ausflug in das Loch gefallen sein.