Cuxhaven (dpa) - Der mit 9000 Tonnen Gefahrgut an Bord in der Elbmündung havarierte Tanker sitzt nicht mehr auf Grund. Mit der Hilfe von mehreren Schleppern wurde die seit dem frühen

Montagmorgen rund zehn Kilometer östlich von Cuxhaven festsitzende «Oriental Nadeshiko» frei geschleppt, wie ein Sprecher des Havariekommandos mitteilte. Wie geplant, hatten die Experten das Mittagshochwasser abgewartet.

Zunächst seien keine Schäden an dem 124 Meter langen Schiff festgestellt worden, sagte der Sprecher. Die Unfallursache sei noch nicht bekannt. Der Tanker solle nach Cuxhaven gebracht werden, hieß es am Mittag.