Berlin (dpa) - CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hält den Vorstoß der britischen Premierministerin Theresa May für Neuverhandlungen mit der EU über die schwierige Irland-Frage für unzureichend. Mays Äußerungen entsprächen «sicherlich nicht dem, was wir, was in Europa unter dem Stichwort "Großbritannien muss erklären, was es will" erwartet worden ist», sagte Kramp-Karrenbauer am Rand des Neujahrsempfangs der «Zeit» in Berlin. Die Premierministerin setze nochmals «auf Verhandlungen, die für uns abgeschlossen sind».